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Ausstellung von Normanno Locci

„Fra memoria e sogno“ – in der Villa Seilern Galerie

Abstrakte Öl-Malereien von
Normanno Locci

Ausstellungsort:
Villa Seilern Galerie
Tänzlgasse 11, 4820 Bad Ischl

Vernissage bzw. Eröffnungs-Veranstaltung:
Do., 02. Nov. 2017, 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer:
03. Nov. 2017 bis 15. Feb.2018
täglich von 09:00 bis 21:00 Uhr
(die Ausstellung konnte auch von externen Gästen besucht werden)

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Die Ausstellung:

Die Ausstellung von Normanno Locci im „Zeitort der Kunst“ in der Villa Seilern zeigt abstrakte Öl-Malereien des Künstlers. Mittels einer in jahrzehntelanger Arbeit entwickelten Maltechnik gelingt ihm die meisterhafte Wiedergabe von Gefühlen und Stimmungen in seinen Bildern. In seinen Werken verarbeitet er Empfindungen, Seelenzustände und Erinnerungen, die er bewusst oder unbewusst wahrgenommen hat, um über das Selbst hinaus zu kommunizieren.

Über den Künstler Normanno Locci

Normanno Locci wurde 1944 in Florenz geboren. Dort absolvierte er das Studium an der „Accademia di Belli Arti“. Seine Werke stellte er erstmalig 1972 in einer Florentiner Galerie aus. Seit damals wurden seine Bilder in zahlreichen Einzel- und Kollektivausstellungen in ganz Europa gezeigt. Der Künstler lebt und arbeitet seit 1999 in Traun.

Sein langer künstlerischer Werdegang führte Normanno Locci vom Figurativen über geometrische Formen zur konkreten Abstraktion.

Daten und Fakten zum Künstler:

Folgend finden Sie nur einen kleinen Auszug der Einzelausstellungen und der Ausstellungsbeteiligungen von Normanno Locci. Eine detaillierte Liste finden Sie hier.

  • 1944 – in Florenz geboren
  • 1963 bis 1967 – Accademia di Belli Arti, Florenz
  • 1987 – Biblioteca Comunale di Sesto Fiorentino
  • 1993 – Kunstmessen Pordenone, Carpi und Bari
  • 1994 – Kunstmessen Pordenone und Padua
  • 1995 – Kunstmesse Bologna,
    Museum der Stadt Amberg (D)
  • 1996 – gründet Normanno Locci in Florenz den Internationalen Kunstverein „SAFIR“  (Salzburg – Firenze – Regensburg)
  • 1998 – Symposion mit der Gruppe „SAFIR“ in der Stadt Salzburg /Salisburgo
  • „Casa comune di Europa“ im Mirabellgarten Salzburg
  • Kunstmühle Schlob bei Regensburg/Ratisbona
  • Parkanlage „Karl-Anselm-Allee“ Regensburg
  • Chiostro delle Donne, Florenz/Firenze
  • Galerie der Mühlviertler
  • Künstlergilde Linz
  • Kunstmesse/Arte Fiera „Arteroma
  • 1999 – Kunstmesse/Arte Fiera Salzburg/Salisburgo
  • 2002 – Museum der Stadt Bad Ischl
  • 2004 – Kunstmesse/Arte Fiera Innsbruck
  • 2008 – Galerie G.Dowlmi namesti, Olomouc
  • 2015 – Werkankauf des Landes Oberösterreich/Kunstsammlung
  • 2016 – Barockschloß Riegersburg NÖ
  • 2017 – Clubgalerie der Dr. Ernst Koref Stiftung im OÖ Kulturquartier
  • Normann Locci ist Mitglied des internationalen Kunstverein ART/Diagonal in Wien

Über die Kunst von Normanno Locci:

Kompositorische Schlichtheit und chromatische Substantialität kennzeichnen Normanno Loccis künstlerische Arbeit. Seine Kompositionsmuster sind komplex und kontemplativ. Er ist ein wahrer Meister der Farben und Formen. Mit wenigen Farben und reduzierten Formen erzielt er eine ungeheure künstlerische Aussagedichte, die seinen Bildern ihre Tiefe geben.

Ein Maler der Gefühle:

In Normanno Loccis Bildern verbirgt sich eine inspiratorische Lebensenergie und diese ermöglicht eine profunde Kommunikation mit dem Betrachter. Indem er die Themen für das Auge nicht figurativ klar erkennbar darstellt, versucht er zum eigentlichen lyrischen Inhalt zu gelangen, denn hier zeigt sich das wahre Selbst der Erinner­ungen und so gelingt es ihm, den Betrachter emotional in sein Werk mit einzubeziehen. Der Betrachter selbst wird kreativ, indem er sein Unbewusstes aktiviert, um das Bild zu interpretieren.

Lyrische Bilder:

Normanno Loccis Bilder, seien es Landschaften, Figuren, Kreuzigungen oder Schlachten, tragen in sich eine Sehnsucht nach der Geborgenheit eines Kosmos, gleichzeitig von der Unmöglichkeit zur Rückkehr ins Paradies wissend. Es sind lyrische Bilder, die sich der Eindeutigkeit entziehen, um die Tiefe des Geheimnisses strahlen zu lassen.

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